Recap: Allegro User Day 2019 - Tierisch Lehrreich

2. Allegro User Day 2019 im Zoo Leipzig

Knapp 70 Kunden und Partner beim Allegro User Day 2019 im Zoo Leipzig

Nicht nur VoIP, QoS und TCP-Statistiken standen gestern im Mittelpunkt, sondern auch Tapir, Runzelhornvogel und Kakaopflanzen. Denn unser Kundenevent fand dieses Jahr in den Tagungsräumen vom Gondwanaland im Leipziger Zoo statt.

Mit einem Come-together und gemeinsamen Frühstück läuteten wir den Tag ein. Das große Tempelfoyer der Tagungsräume bildete die stimmungsvoll exotische Kulisse. Zur Begrüßung hießen wir alle Teilnehmer herzlich willkommen und freuten uns über alte Bekannte und neue Gesichter. Insgesamt folgten knapp 70 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz unserer Einladung.

Die erste Workshoprunde bestand aus drei Workshops à 40 Minuten. Jeder Teilnehmer konnte sich im Vorfeld seine favorisierten Workshops aussuchen – je nach Interesse und individuellem Erfahrungsschatz mit dem Allegro Network Multimeter. Beliebte Workshops waren z.B. „Qualitätsanalyse: L2 - L4: Bursts, TCP-Statistiken“ oder „Wie gehe ich vor beim Untersuchen von Netzwerkfehlern?“

Eine Besonderheit an den Workshops beim Allegro User Day sind deren Referenten, denn sie werden samt und sonders von den Entwicklern der Allegro Network Multimeter gehalten. Kompetenter und näher dran geht also nicht. So wird ein Maximum an Wissen transportiert.  

Unser Ziel war es, den Teilnehmern einen noch produktiveren Umgang mit unserem Troubleshooting-Tool zu ermöglichen und ihnen weitere Analyse-Module aufzuzeigen.

Da auch geistige Arbeit hungrig macht, wurden wir deshalb zum Mittagessen mit einem zur Location passenden asiatischen Buffet verwöhnt, unter anderem mit Kichererbsensalat in Curry-Dressing, Hoisin-Putenbrustpfanne mit Zuckererbsen und zum Nachtisch köstliche Mangocreme mit frischer Minze.

Nach dieser verdienten Stärkung startete pünktlich 13 Uhr die zweite Workshoprunde mit nochmals 3 Workshops für jeden Teilnehmer. In dieser Runde standen z.B. die Workshops „Erweitere Einstellungen und Expertenkonfigurationen“ und „Quality-of-Service in Netzwerken untersuchen und Fehlkonfigurationen erkennen“ auf dem Programm. Die Teilnehmer loggten sich dabei mit ihren Laptops/Tablets mit auf die Allegro Network Multimeter ein und konnten so die Analyseschritte hautnah mitverfolgen.

Für uns als Entwickler des Tools besonders wichtig, war der Input der Teilnehmer, sei es durch individuelle Fragestellungen, Featurewünsche oder Erweiterungen. Einige Problemstellungen und Featurewünsche hatten wir bereits auf dem Schirm, aber Vieles kommt jetzt dank dieses Inputs neu auf unsere Roadmap. Unterm Strich wurde uns an diesem Tag durch viel Zustimmung und positives Feedback versichert, auf dem richtigen Weg zu sein, der unerlässliche Partner zum Auffinden von Netzwerkproblemen zu werden.

Zum Abschluss der Workshops versammelten wir uns noch einmal alle gemeinsam im großen Tempelfoyer und unsere Geschäftsführer Frau Pflugfelder und Herr Degner gaben Ausblick auf kommende Produkterweiterungen und Features.

Nach insgesamt 5 Stunden wertvolle gegenseitige Wissensvermittlung rauchten die Köpfe und es wurde Zeit für den entspannten Teil. Schon während der Workshops sorgten lustige exotische Vögel und Affen vor den Fenstern zur Tropenhalle für zwischenzeitige Lacher. Nun konnten wir uns bei einem individuellen Rundgang durch die Tropenhalle Gondwanaland überzeugen, dass die Tiere auch uns ganz lustig und schmackhaft fanden. Vor allem die Schnürsenkel von einem unserer Teilnehmer haben es den Sclaters-Krontauben angetan :-)

Hier noch ein kleiner Exkurs für alle, die die Hintergründe zum Gondwanaland des Leipziger Zoos noch nicht kennen: Gondwana ist der Name des Urkontinentes auf der südlichen Erdhalbkugel, aus dem später Afrika, Südamerika, die Antarktis, Australien und Indien entstanden. Bei gleichmäßigen 25°C und einer Luftfeuchtigkeit von > 65 Prozent beherbergt das nach dem Urkontinent benannten Gondwanaland die Tier- und Pflanzenwelt aus drei Kontinenten. Das Besondere daran sind u.a. die vielen „frei“ laufenden Tiere, die über die Wege springen, neben den Besuchern ins Wasser hüpfen oder sich eben auch an den Schnürsenkeln des ein oder anderen Besuchers zu schaffen machen.

Was dem Vogel die Schnürsenkel, war uns ein leckeres mediterranes Buffet. Gemeinsam mit den Teilnehmern haben wir den Tag bei einem Abendessen im nahe gelegenen Restaurant Tamers ausklingen lassen. Auch hier war noch einmal Gelegenheit, sich auszutauschen und auf einen rundum gelungenen Tag anzustoßen.

Uns hat der Tag viel Spaß gemacht, wir haben viel gelernt und viel Wissen vermittelt. Vielen Dank an alle Teilnehmer für ihr Kommen und die konstruktiven Gespräche. Wir freuen uns auf das nächste Mal.

 

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